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Nachdem wir die Lichter von Tromsø hinter uns gelassen hatten, hielt unsere Fahrt Richtung Süden eine der schönsten optischen Ohrfeigen der ganzen Reise bereit: die Strecke nach Bodø. Wir dachten, das Highlight läge bereits hinter uns, doch die Durchquerung des Nordland bewies uns das Gegenteil. Bodø ist nicht bloß ein logistischer Zwischenstopp, sondern eine der Belohnungen eines absolut grandiosen Roadtrips durch die norwegischen Berge (du wirst sehen, es kommen noch viele mehr!)


Von Narvik nach Bodø: Die Straße der Giganten
Wenn du die Strecke aus Nordnorwegen fährst, mach dich bereit: Der Abschnitt zwischen Narvik und Bodø ist ein reiner Anthologie-Moment. Du verlässt die engen Fjorde und tauchst in eine Hochgebirgskulisse ein, die geradewegs aus einem Fantasyfilm zu stammen scheint. Die Straße schlängelt sich zwischen rohen Granitwänden und Gipfeln, die sich buchstäblich ins Meer stürzen.
Der Höhepunkt? Die Vorbeifahrt am Stetind. Das ist Norwegens Nationalberg, und du verstehst schnell, warum. Eine Art riesiger Granitamboss, ein natürlicher Obelisk, der die ganze Landschaft überragt. Man kommt sich am Steuer ganz klein vor, zumal die Form des Bergs je nach Blickwinkel und gewählter Straße völlig anders aussieht!
Der logistische Moment: Um nach Bodø zu kommen, musst du die Fähre zwischen Skarberget und Bognes nehmen. Eine kurze, aber unumgängliche Überfahrt auf der E6. Nutze sie, um aus dem Auto zu steigen: Die Luft ist frisch und der Blick auf die umliegenden Gipfel ist grandios. Denk daran, die Reis-App für die Fahrzeiten zu checken. Wir haben sie an einem Feiertag genommen, und es waren ziemlich viele unterwegs.




Warum Bodø viel mehr verdient als nur eine Fähre
Bodø, das sind rund 50.000 Einwohner und eine überbordende Energie. Lange stand die Stadt im Schatten der Lofoten, doch ihren Titel als Kulturhauptstadt Europas 2024 hat sie genutzt, um sich neu zu erfinden. Du findest hier eine faszinierende Mischung aus moderner Architektur, mutiger Street-Art und wilder Natur zum Greifen nah.
Für uns, die wir aus Tromsø kamen, wirkte Bodø wie eine entspanntere Version Nordnorwegens. Weniger Gedränge, mehr Platz, aber mit ebenso spektakulären Landschaften nur 30 Minuten entfernt. Die Einheimischen sagen: „Bodø ist wie die Lofoten, nur ohne Touristen.“ Und ganz ehrlich … das stimmt sogar! Die Berge sind großartig und haben wirklich einzigartige Formen. Und es ist niemand da, weil alle nur herkommen, um die Fähre zu den Lofoten zu nehmen.
Infos zur Fähre zwischen Bodø und Moskenes
Wie schon gesagt, halten viele Reisende in Bodø nur aus einem einzigen Grund: um die Fähre zu den Lofoten zu nehmen. Die Überfahrt Bodø–Moskenes dauert auf den Direktverbindungen rund 3:15 Stunden und ist mit Abstand die schönste Art, das Archipel zu erreichen: Du gleitest über den Vestfjord, während sich in der Ferne die gezackte Mauer der Lofoten Stück für Stück enthüllt. Magisch.
⚠️ Achtung: Die Linie bedient auch die Inseln Værøy und Røst. Manche Abfahrten sind direkt Bodø–Moskenes (3:15 Stunden), andere machen den Umweg über die Inseln (4 bis 5 Stunden). Wenn du auf die Lofoten willst, nimm grundsätzlich eine direkte Abfahrt – der Betreiber Torghatten weist es klar aus, und Reisende nach Værøy/Røst haben bei Andrang Vorrang.
Preise 2026 (auf der offiziellen Website geprüft). Gute Nachricht: Fußgänger fahren auf dieser Linie gratis. Bei Fahrzeugen richtet sich der Preis nach der Länge:
- Zu Fuß / Fahrrad: gratis
- Motorrad: 177 NOK (~15 €)
- Auto bis 6 m: 605 NOK (~52 €)
- Auto 6 bis 8 m: 1.302 NOK (~111 €)
- Auto 8 bis 10 m: 1.677 NOK (~143 €)
Online-Buchung — in der Hochsaison dringend empfohlen. Gebucht wird auf torghatten.no (der Betreiber hieß früher Torghatten Nord, jetzt nur noch „Torghatten“). Wichtig zu wissen: Nur 50 % der Plätze sind online buchbar auf Bodø–Moskenes – die andere Hälfte bleibt für Reisende reserviert, die direkt am Kai erscheinen. Im Juli und August sind die buchbaren Abfahrten oft lange im Voraus ausgebucht, vor allem die direkten am Vormittag und frühen Nachmittag. Buche, sobald deine Daten feststehen. Wenn du gebucht hast, sei mindestens 45 Minuten vor der Abfahrt am Kai, sonst kann dein Platz verfallen.
Keine Buchung? Komm früh. Die 50 % nicht buchbaren Plätze funktionieren nach dem Prinzip „first come, first served“: Du stellst dich in die normale Warteschlange am Kai, und ein Mitarbeiter kassiert das Ticket. In der Hochsaison bist du besser 1 bis 2 Stunden vor der Abfahrt am Hafen (und an einem Wochenende noch deutlich früher), um sicher auf die gewünschte Fähre zu kommen. Ist die Fähre voll, behältst du deinen Platz in der Schlange für die nächste.
Ich habe einen kompletten Ratgeber dazu geschrieben (Fahrzeiten Saison für Saison im Detail, Alternativen über Skutvik, Tipps am Kai usw.): alle Infos zur Fähre Bodø–Moskenes.
Der Saltstraumen mit Brim Explorer: Das Highlight schlechthin
Das ist die Aktivität Nummer eins in Bodø. Der Saltstraumen ist die stärkste Gezeitenströmung der Welt. Alle sechs Stunden zwängen sich 400 Millionen Kubikmeter Wasser durch einen nur 150 Meter breiten Engpass und erzeugen Strudel (die Malströme) von bis zu 10 Metern Durchmesser. Verrückt ist der Höhenunterschied des Wassers zwischen der einströmenden und der ausströmenden Strömung. Weil die einströmende stärker ist, steht das Wasser bis zu 50 cm höher als wenige Zentimeter daneben. Auf dem Foto sieht man davon nichts, aber mit bloßem Auge ist es superbeeindruckend!
Wir sind mit Brim Explorer auf ihrem Hybridboot mitgefahren. Das ist ihre Signatur: Sobald man sich der Strömung nähert, schalten sie auf 100 % Elektroantrieb um. Es ist völlig still, man hört nur das Wasser unter dem Rumpf „kochen“. Faszinierend und deutlich rücksichtsvoller gegenüber der heimischen Tierwelt (wir haben während der Überfahrt Fischadler direkt über uns entdeckt).
Notiz für deine Planung: Das Schauspiel hängt komplett von den Gezeiten ab. Prüfe die Zeiten des Tages („Saltstraumen tide table“), bevor du buchst, denn bei Stillwasser ist das Wasser vollkommen ruhig!
Es gibt mehrere Möglichkeiten, den Saltstraumen zu sehen. Per Boot, wie gesagt, und das ist eine richtig schöne Art, ihn zu entdecken, weil man ganz nah dran ist:
- das lautlose Boot von Brim Explorer, das Tolle daran ist die lange Fahrt im Elektroboot, richtig angenehm
- das Schlauchboot, um sich in die Strömungen zu „stürzen“. Für Adrenalinjunkies sieht das lustig aus! (meine Frau wollte nicht, und ich war ehrlich gesagt auch nicht uuultra überzeugt)
Du kannst dir die Strömungen aber auch vom Wasserrand aus ansehen. Fahr zur Brücke Saltstraumbrua, aber halte kurz davor an! Dort gibt es einen Parkplatz, du läufst zwei Minuten und schon stehst du wirklich am Rand des Saltstraumen.
Den schönsten Blick auf die Strömung selbst hast du dann, wenn du auf die Brücke gehst, in die Mitte. Die schönen Farben hast du schon, aber du siehst, wie schnell es geht! Und mit etwas Glück bist du oben, wenn gerade ein Boot durchfährt.






📍 Start Bodø · 2 Std. · RIB-Schlauchboot Explore Salten
Die Adrenalin-Option: 2 Std. im RIB-Schlauchboot, um so nah wie möglich an die Strudel des Saltstraumen zu rasen, den stärksten Mahlstrom der Welt. Mit Safari auf der Suche nach den Seeadlern des Fjords.
- 2 Std. RIB-Schlauchboot: Tempo, Gischt und Nervenkitzel
- Direkte Annäherung an die riesigen Strudel des Saltstraumen
- Seeadler-Safari unterwegs
Kostenlose Stornierung
Ab 118 € pro Person
📍 Start Bodø · 4 Std. · Hybrid-Katamaran Brim Explorer
Die entspannte Option: 4 Std. im leisen Hybrid-Elektro-Katamaran durch den Beiar-Fjord und den Saltstraumen, mit Biologen als Guides an Bord. Länger, günstiger und viel umweltfreundlicher als die Schlauchboot-Variante.
- 4 Std. im Hybrid-Elektro-Katamaran: Stille und voller Komfort
- Saltstraumen + Beiar-Fjord, zwei Highlights in einer Tour
- Biologen als Guides an Bord, wissenschaftlicher Blick auf die Fjorde
Kostenlose Stornierung
Ab 91 € pro Person
Stadtbummel und kulturelle Perlen
Das Zentrum von Bodø lässt sich bequem zu Fuß erkunden. Auch wenn das Zentrum (eine Großbaustelle) war, hat uns der kleine Hafen richtig verzaubert, super angenehm (wir kamen ja aus Narvik, das viel industrieller ist). Dazu ist die Street-Art überall präsent, mit schönen, großen Wandbildern.
Wenn du Zeit hast, gibt es außerdem:
- Stormen: die Bibliothek und Konzerthalle. Die Architektur ist grandios, ganz aus Transparenz und mit Blick auf den Hafen.
- Das Luftfahrtmuseum: ein Muss. Bodø ist der historische Luftwaffenstützpunkt des Landes. Das Museum ist riesig und toll inszeniert.
Wenn du noch etwas Energie übrig hast, ist die Wanderung zum Keiservarden ein „Muss“. In eineinhalb Stunden hin und zurück erreichst du ein 360-Grad-Panorama über die Stadt und die Lofoten in der Ferne. Und du kannst die Wanderung sogar mit einem Guide machen.


Magischer Sonnenuntergang an den Stränden im Norden (Mjellestranda)
Um diesen Tag stilvoll ausklingen zu lassen, bin ich meinem Instinkt gefolgt: „Die Strände da oben sehen hübsch aus”, hatte ich auf Google Maps entdeckt. Also ins Auto und ab nach Norden, Richtung Strände. Nur 20 bis 30 Minuten vom Zentrum entfernt ändert sich die Landschaft komplett. Die Stadt ist vergessen, und plötzlich stehst du vor weiten Flächen aus weißem Sand und türkisfarbenem Wasser, das dich fast vergessen lässt, dass du dich nördlich des Polarkreises befindest.
Wir haben uns für den Sonnenuntergang an der Mjellestranda niedergelassen. Es war schlichtweg magisch. Zu sehen, wie die Sonne langsam sinkt und den Horizont entflammt, wie sie den Sand und die umliegenden Berge in orange und rosa Töne taucht… das ist einer dieser Momente, in denen die Zeit stillsteht. Es war der perfekte Abschluss für unseren Zwischenstopp, eine verzauberte, romantische Auszeit, bevor wir in den Komfort unseres Hotels zurückkehrten. Und vor zwei langen Tagen auf der Straße bis nach Trondheim.




Nordlichter in Bodø sehen
Wir sind nördlich des Polarkreises, und Bodø ist natürlich ein guter Ort, um Nordlichter zu sehen. Wenn die richtige Jahreszeit ist (also von Ende August/Anfang September bis Mitte April). Bei uns, während unseres Aufenthalts, war es einfach nicht mehr dunkel genug, um sie genießen zu können. Aber grundsätzlich ist es durchaus möglich.
Die Regeln für die Beobachtung bleiben allerdings immer dieselben. Vor allem musst du dich von den Lichtern der Stadt entfernen, und Bodø ist eine sehr helle Stadt. Am besten fährst du also zu den Stränden im Norden oder 45 Minuten nach Süden/Osten, dort, wo es wunderschöne Berge und deutlich weniger Lichtverschmutzung gibt.
Falls du dich begleiten lassen möchtest, gibt es die Möglichkeit, Guides zu buchen und sogar eine Bootstour zu machen, wie du unten sehen kannst.
📍 Start Bodø · 3 bis 5 Std. · Naturguide Rampen
Die Jäger-Option: 3 bis 5 Std. im Auto mit einem lokalen Guide, der dich je nach Wetter zu den besten Spots rund um Bodø bringt, weit weg von den Lichtern der Stadt. Pause mit heißer Schokolade und Keksen, während der Himmel erwacht.
- Guide wählt die Spots je nach Wetter und Sonnenaktivität
- Abholung möglich am Wood Hotel Bodø oder am Rampen Adventure Hub
- Heißgetränke (Schokolade, Tee, Kaffee) und Kekse inklusive
Kostenlose Stornierung bis 24 Std. vorher
Ab 207 € pro Person
📍 Start Bodø · 3 Std. · Hybrid-Katamaran Brim Explorer
Die Option Meer und Stille: 3 Std. im Hybrid-Elektro-Boot ab dem Hafen von Bodø, auf der Suche nach dem Nordlicht auf offener See. Beheizte Innenlounges, Toiletten, WLAN und Kaffee an Bord — das Nordlicht bequem, ohne die Kälte der Polarnacht.
- Leises Hybrid-Elektro-Boot, Beobachtung auf offener See
- Beheizte Innenlounges, Kaffee an Bord, kostenloses WLAN
- Wettergarantie: Verschiebung oder Erstattung bei schlechten Bedingungen
Ab 68 € pro Person
Übernachten in Bodø: eine kleine Auswahl
Für eine bequeme Zwischenübernachtung, bevor es wieder Richtung Süden geht (die berühmte Route 17 beginnt hier!), hier ein paar interessante Adressen – und außerhalb der Saison sind die Preise wirklich erschwinglich:
- das Radisson Blu, dort haben wir übernachtet, es war wirklich gut, super zentral und mit Parkplätzen in der Nähe. Für ein Radisson finde ich es nicht besonders teuer
- Wood Hotel, das liegt auf den Höhen von Bodø und hat einen absolut wahnsinnigen Ausblick (und einen Pool für die Mutigsten). Und obendrein ist es ein hochwertiges Hotel!
📍 Stadtzentrum · am Hafen
Die Komfort-Adresse in Bodø, mitten im Zentrum am Hafen. Wir haben dort übernachtet: ultrazentral, Parkplätze in der Nähe und für ein Radisson nicht besonders teuer.
- Ultrazentral, am Hafen
- 5 Min. zu Fuß vom Bahnhof und Hurtigruten-Terminal
- Parkplätze in der Nähe, praktisch für den Roadtrip
Kostenlose Stornierung
Ab 103 € / Nacht
📍 Auf den Höhen von Bodø
Auf den Höhen von Bodø bietet das Wood Hotel einen absolut wahnsinnigen Blick auf Stadt und Fjord. Hochwertiges Hotel, und für die Mutigen: Es gibt einen Pool!
- Absolut wahnsinniger Blick von den Höhen
- Pool vor Ort für die Mutigen
- 4★-Hotel mit Nachhaltigkeitszertifikat
Kostenlose Stornierung
Ab 135 € / Nacht
📍 Zentrum · 300 m vom Stadtkern
Ultrazentrales 4★-Hotel, 300 m vom Zentrum, mit Nachhaltigkeitszertifikat. Guter Kompromiss aus Komfort und Lage in Bodø, bei den meisten Tarifen mit Frühstück.
- 4★-Hotel, 300 m vom Zentrum
- Mit Nachhaltigkeitszertifikat
- Frühstück je nach Angebot inklusive
Kostenlose Stornierung
Ab 80 € / Nacht
📍 Bodø · 900 m vom Zentrum
Große 80-m²-Wohnung mit 2 Schlafzimmern, 1 Wohnzimmer, 1 Einbauküche und 5 Schlafplätzen. Ideal für eine Familie oder kleine Gruppe beim Stopp in Bodø.
- 80 m² · 2 Schlafzimmer + Wohnzimmer + Einbauküche
- 5 Schlafplätze, perfekt für eine Familie
- 900 m vom Zentrum, alle Annehmlichkeiten zu Fuß erreichbar
Kostenlose Stornierung
Ab 190 € / Nacht


FAQ: Bodø im Roadtrip besuchen
Wie lange braucht man für Narvik – Bodø?
Rechne mit etwa 4,5 bis 5 Stunden Fahrt, einschließlich der Wartezeit an der Fähre in Bognes. Die Landschaften sind viel zu schön, um einfach durchzurasen.
Kommt man leicht zu den Stränden im Norden wie der Mjellestranda?
Ja, mit dem Auto sehr leicht. Rechne mit 20 bis 30 Minuten vom Stadtzentrum aus. Die Straße ist schön und gut ausgeschildert.
Ist der Stetind leicht zu sehen?
Ja, die E6 führt direkt an seinem Fuß vorbei. Ein großer Parkplatz lädt zum Anhalten ein, um diese schwindelerregende Granitwand zu bewundern.
Was ist die beste Zeit für den Saltstraumen?
Es ist ein tägliches Phänomen, das ganze Jahr über! Entscheidend ist, deinen Besuch auf den Höhepunkt der Gezeiten abzustimmen (Flut oder Ebbe).
Fazit
Wir sind aus Notwendigkeit nach Bodø gekommen und mit dem Gefühl wieder abgereist, ein echt tolles Reiseziel entdeckt zu haben, das weit mehr als einen kurzen Halt verdient. Zwischen der epischen Straße ab Narvik, der Majestät des Stetind, der Kraft des Saltstraumen und der wilden Schönheit der Mjellestranda bei Sonnenuntergang war dieser Tag einer der Höhepunkte unserer Rückreise. Bodø ist nicht nur ein Fähranleger, sondern ein Reiseziel, das man sich verdient.


Weitere Ressourcen zum Norden Norwegens
Da du deinen Aufenthalt in Bodø oder deinen Roadtrip im Norden Norwegens planst, hier ein paar weitere Artikel, die dich hoffentlich interessieren werden!
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- Was tun auf den Lofoten: der komplette Guide, das mythische Archipel direkt gegenüber von Bodø, das unbedingt in deinen Roadtrip gehört
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- Was tun in Tromsø: Tipps und Route, die „Hauptstadt des hohen Nordens”, ein perfekter Zwischenstopp, bevor es hinunter nach Bodø geht, so wie wir es gemacht haben
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